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Montag, 30. September 2013

Montagsfrage für Autoren #3

Ich war jetzt eine ganze Weile nicht im Blog unterwegs, das Wochenende war sehr ereignis- und...feierreich ;) Dafür gehts jetzt aber wieder ganz frisch in die Woche mit der Autorenfrage am Montag von Schreibwahnsinn!


Und diese lautet heute: Arbeitest du mit Charakterbögen? Wenn ja, wie ausführlich sind diese konzipiert?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir früher nie groß Gedanken über so etwas gemacht habe. Die Charaktere waren einfach da, sie haben sich über die Geschichte hin entwickelt, so bin ich immer ganz gut gefahren. Ich habe nicht einmal geplottet, das habe ich alles dem "Lauf" überlassen. Tatsächlich habe ich bei meinem Buch "Endless Life - Der Weg des Unsterblichen" das erste Mal wirklich näher über die Charaktere nachgedacht. Ich habe direkt eine kleine Tabelle gemacht, was Aussehen und Charakter angeht.
Bei einer meiner neusten Geschichten habe ich dann das erste Mal einen richtigen Charakterbogen benutzt. Den habe ich übrigens auch auf dem Blog veröffentlicht: Klick!
Dazu kann ich sagen: Es macht wirklich unheimlich Spaß, seine Charaktere besser kennen zu lernen. Zu erfahren, ob sie Frühaufsteher oder Langschläfer sind, in welcher Location sie ihr Lieblingsessen essen und wann sie ihre erste Beziehung hatten. Vielleicht ist es nicht immer nötig, den ganzen Bogen immer auszufüllen, aber man sollte es auf jeden Fall mal ausprobiert haben ;)
Ob ich damit weitermache? Mal sehen. Ich werde in Zukunft auf jeden Fall etwas mehr über meine Charaktere nachdenken, denn das haucht ihnen doch noch ein Stückchen mehr Leben ein ;)


Donnerstag, 20. Dezember 2012

"Nero" - Depression?

Hallo Leute,

Auch ich melde mich endlich mal wieder. Ich weiß ... früher habe ich viel mehr geschrieben, aber die Arbeit hält mich derzeit doch sehr ab. Entschuldigt! Aber ab heute habe ich ENDLICH Urlaub, und das bis zum 7. Januar. Da werde ich sicher etwas Zeit haben ;)
Derzeit quält mich aber eine kleine Schreibdepression. Nein, keine Blockade, ich schreibe immer noch fleißig und vor allem viel. Es ist eher etwas anderes...Und da geht es um meine Geschichte "Nero".

Momentan merke ich, dass ich mir vorher scheinbar doch zu wenige Gedanken gemacht habe. Während dem Schreiben tauchen oft kleine Ungereimtheiten auf, über viele Dinge habe ich nicht nachgedacht, die jetzt viel zu plötzlich kommen: Die Entwicklung von Nero vor allem. Andere Dinge, auf die ich eigentlich viel mehr eingehen wollte, geraten zu kurz oder passen nicht mehr in das Konzept herein (wie die Vergangenheit zweier Charaktere, die sich schon seit zehn Jahren kennen und ihre Gefühle füreinander).
Ich merke, wie die Sache für mich schwieriger wird, wie ich mich mit ewigen Dialogen hinhalte, damit die zwei Hauptpersonen sich annähern, es gelingt mir immer schlechter, wird immer schwerer.
Die Geschichte ist bis zum Ende bereits durchgeplant, 22 Kapitel soll sie umfassen und derzeit schreibe ich an Nummer 17.
Aber dass es so etwas "Großes" wird, wie gehofft, bezweifle ich mittlerweile. Ich liebe die Geschichte und ich werde sie definitiv zu Ende schreiben (mein Versprechen an eine Freundin lautet: Noch vor Weihnachten!), aber eine kleine Depression hat sich doch eingeschlichen, weil eben NICHT alles läuft, wie es sollte. Aber wie oft ist es im Leben so? Sobald ich mit Nero fertig bin, werde ich mich aber auch schon an das nächste Projekt setzen, das mal wieder einem Traum entsprungen ist (Ich werde berichten).

Kommt es bei euch auch manchmal so, dass ihr euphorisch seid, eine Geschichte, ein Gedicht, ein Lied oder was auch immer zu schreiben und dann läuft nichts wie geplant? Berichtet mir davon. Und Kopf hoch, genau wie ich es mache: Bessere Zeiten kommen bestimmt ;-)
















Dienstag, 27. November 2012

Nur kurz...

Heute nur ein ganz kurzer Post, weil ich mal wieder von mir hören lassen wollte. Derzeit ist sehr viel Stress. Ich war bis gerade auf Arbeit und wenn ich so auf die Uhr schaue muss ich feststellen, dass mein Wecker mich in sechs Stunden schon wieder für den Frühdienst aus dem Schlaf holen wird. Jaja, so ein Wechsel kann ermüdend sein...
Die liebe Sanni hat bereits einen kleine Ausblick und eine Meinung zu "Nero" auf ihrem Blog hinterlassen. Hier gehts zum Post: Klick! (Ja, das kommt mir irgendwie bekannt vor ;)
Angespornt von meiner Beta-Leserin komme ich auch wirklich gut voran. Zehn Kapitel habe ich bereits komplett geschrieben und abgetippt, bis zum 16. Kapitel habe ich bereits detailgenau geplant (weiß also schon, was und wie es kommt ;)
Und da zeigt sich mal wieder, was ein Beta-Leser mir bringt: Die Freude am Schreiben habe ich zwar immer, aber den Elan und die Motivation jeden Tag weiter zu machen, hat Sanni mir wieder gegeben!
Das Gleiche gilt natürlich auch für Lisali! Vielen Dank euch Beiden an dieser Stelle :)

Das war's heute auch schon wieder von mir. Ich werde jetzt müde in mein Bettchen fallen und wenigstens ein paar Stündchen Schlaf genießen. Gute Nacht!
















Samstag, 24. November 2012

Neue Zitatereihe: ZEZ!

Ich weiß ihr habt lange darauf gewartet, aber jetzt ist es endlich so weit: Die nächste Zitatereihe rollt heute an! Entschuldigt, dass es so lange gedauert hat, aber die Zeit war knapp und es gab zuerst einmal andere Sachen, die Vorrang hatten. Aber nun zu der Geschichte!

Zarazun Emen Zevara. Hört sich erstmal merkwürdig an, oder?
Ich war etwa 15, so genau kann ich mich leider nicht mehr daran erinnern, als ich die Idee für diese Geschichte entwickelte. Es sollte etwas anderes werden, diesmal sollte die Handlung in einer anderen Welt spielen. Ich bekam schnell Ideen dazu: Die Welt war eingeteilt in drei Königreiche, zwei davon lebten in Harmonie zusammen, das dritte war (natürlich) die Heimat der Bösewichte. Ich machte mir Gedanken zu den Wesen, die dort lebten, den Begebenheiten und den Menschen & ihren Herrschern. Nun musste nur noch ein Name her. Diese Aufgabe gestaltete sich schwieriger, als ich vorher gedacht hätte. Deswegen beschloss ich: Erstmal muss ein Arbeitstitel her.
Auf dem Schreibtisch fand ich einen Zettel von meinem Bruder, der sich irgendwelche Abkürzungen für eins seiner Computerspiele aufgeschrieben hatte. Völlig wahllos setzte ich sie zusammen und kam so auf den Namen, den ich auch über die Jahre nicht änderte. Zarazun - das Land der obersten Königin der Welt. Zevara - Das Land der verspielten Feen und Elfen. Emen - Das Land des Krieges.
Zarazun Emen Zevara. Ob ich es noch irgendwann noch ändere? Mal sehen.

"Als Samira und ihre Freundinnen Kajatu und Kjuna eines Tages ein Buch entdecken über eine völlig andere Welt, die neben ihrer existieren soll, denken sich die Freundinnen nichts dabei. Aus Spaß zelebrieren sie auf einem Zelt-Trip das Ritual, dass sie in diese Welt bringen soll ... und Samira erwacht am nächsten Morgen allein in einer dschungelartigen Umgebung. Wo sind Kajatu und Kjuna?
Samira erfährt von einem Einheimischen, dass sie in Zarazun gelandet ist und beschließt, die Königin aufzusuchen und sie um Rat zu bitten. Auf ihrer gefährlichen Reise schließen sich ihr der Waldgeist Amicall und der Einheimische Jo an, immer auf der Suche nach ihren Freundinnen und einem Weg nach Hause. 

Inhaltlich ist die Geschichte in drei Teile geteilt, die jeweils in einem der drei Königreiche spielen. Die Zusammenfassung oben bezieht sich auf den ersten Teil. Ich war schon ziemlich weit mit der Geschichte, als mein Computer damals abstürzte und alles löschte. Erst 2007 startete ich einen zweiten Versuch und habe den ersten Teil komplett fertig geschrieben.
In der Zwischenzeit entstand auch nochmal eine andere Geschichte, in der es nur um Zevara ging und die vor "Zarazun Emen Zevara" spielte. Diese ging leider bei meinem letzten Umzug verloren.

Wenn ihr sie lesen wollt, meldet euch. Kritische Betrachtungen und Berichtigungen sind nicht nötig, da ich sie nur zum Spaß geschrieben habe :)




Freitag, 16. November 2012

Info-Salat.

Heute gibt es mal einen kleinen Info-Salat von mir. Die Sache ist einfach die, dass ich ein paar kleine, bunt gemischte Sache zu erzählen habe, die heute mal keine klare Struktur aufweisen.

Zuerst einmal etwas Privates: Mein Theorieblock ist endlich vorbei und am Montag starte ich in meinen ersten Praxiseinsatz. Ich habe mich heute auf der Station vorgestellt, wo ich sehr lieb aufgenommen wurde und jetzt freue ich mich noch mehr auf die spannende Zeit im Krankenhaus.
Ab Montag werde ich euch wahrscheinlich dann auch mit der neuen Zitate-Reihe beglücken können, weil meine liebste Co-Workerin dann zurück aus ihrem Trip nach Köln ist und endlich wieder ein bisschen Zeit an mich weitergeben kann. Mit was für einer Geschichte es dann los geht? Lasst euch überraschen ;-)
Mit meiner Dämonengeschichte komme ich derzeit gut voran, heute habe ich allein zwei Kapitel geschafft. Das letzte hat mir besonderen Spaß gemacht, weshalb ich auch die ganze Zeit mit einem breiten Grinsen über meinen Schreibblock gebeugt saß.
Aber nicht nur diese Sache bringt mich zum Grinsen! Wie ich es gehofft habe, hat sich bereits eine Beta-Leserin unter euch gefunden, die meine Dämonengeschichte unter die Lupe nimmt. Wer es ist und was sie genau dazu sagt bisher, werdet ihr im nächsten Post erfahren, da werde ich etwas ausführlicher darüber berichten (und sie findet hoffentlich auch eins, zwei Sätze dazu.)
Ihr wollt euch Beta-Leser werden? Schreibt mir an: between.t.lines@googlemail.com.

Und weil ihr auf die nächste Zitate-Reihe schon so lange warten müsst, bekommt ihr zum Abschied an dieser Stelle ein brandneues Zitat, das erst heute geschrieben wurde:

"Du bist noch sehr jung, obwohl du ein Unsterblicher bist. Das Jugendalter eines Menschen hast du noch nicht überschritten und das heißt, dass du mir einige Jahre hinterher bist. Solange ich es nicht will, wirst du es noch nicht einmal schaffen, in meine Nähe zu kommen."


Samstag, 6. Oktober 2012

Das Schreiben.

Unter meinem Post von vor drei Tagen hatte ich einen Kommentar von Literaturfee. Neben einem sehr lieben Lob über meinen Blog postete sie auch ein Zitat, das mir bisher unbekannt war: "Wer schreib, kann nie unglücklich sein, solange er das tut."
Es ist ein Zitat, was mir sehr zu Denken gegeben hat. Sicher, es ist diskussionswürdig, denn ist wirklich jeder Schreiber immer glücklich, wenn er schreibt? Und ich denke ich kann sagen: Ja, ich war und bin immer glücklich, wenn ich einen Stift in der Hand oder meine Finger auf der Tastatur habe und losschreiben kann, wie ich lustig bin. Manchmal muss ich mich zwar - vor allem aufgrund meiner Faulheit - etwas zwingen, endlich weiterzumachen...aber wenn ich einmal dabei bin, dann geht es mir immer gut. Dann vergesse ich, dass ich gerade Streit mit einer Freundin oder eine schlechte Klausur geschrieben habe. Es zählt nur noch dieses unglaublich schöne Kribbeln im Bauch, das ich habe, wenn ich endlich meine viel gedachten Ideen aufs Papier bringe und sie danach mit der Welt teilen kann. Wie oft bin ich nach dem Schreiben einer neuen Geschichte oder dem Weiterführen, ja, nur allein nach dem Abtippen einer länger nicht gelesenen Geschichte aufgestanden, am Spiegel vorbei gelaufen und habe mich mit einem breiten Grinsen sehen können?
Ich liebe das Schreiben.
Ich kann tausendmal sagen und habe es immer noch nicht genug zum Ausdruck gemacht. Deswegen höre ich jetzt vorerst auf, darüber zu reden. Es wird Zeit, mich endlich wieder dem zu Widmen, was mich ausmacht.
















Samstag, 22. September 2012

Neue Zitate-Reihe!

Juuhuuu, endlich ist es so weit! Ab heute starte ich mit der neuen Zitate-Reihe und zeige euch somit eine weitere meiner fertigen Geschichten. Zuerst einmal etwas mehr darüber...

"Eyes of the Devil" entstand zeitgleich mit "Control". Wie ich euch bereits erzählt habe, schreibe ich immer gleichzeitig an zwei Geschichten (oder selten an mehreren) und prüfe dann, welche sich durchsetzt und welche nicht. Außerdem habe ich euch bereits berichtet, dass es immer eine Dämonengeschichte gibt.
Ich muss wirklich zugeben, dass "Eyes of the Devil" mir wirklich sehr am Herzen liegt. Das Schreiben der ersten Fassung hat mir unglaublichen Spaß gemacht und die überarbeitete Fassung, die etwas länger ist und ein paar mehr Charaktere fasst, ist auch in kurzer Zeit entstanden.
In der ersten Fassung waren meine beste Freundin und ich die Hauptfiguren, deswegen wundert euch nicht, wenn in den Zitaten ab und an mein Name auftaucht.
Bei diesem Beispiel kann man sagen, dass sich zwar "Control" im Endeffekt durchgesetzt und etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen hat, aber die Partnergeschichte im Dämonenstil ist für mich immer noch sehr relevant. Vor allem, weil es einige Parallelen in den Geschichten gibt. Außerdem ist "Eyes of the Devil" eine sehr weit bearbeitete Version von "My Heaven is your Hell", ihr werdet die Ähnlichkeiten sehen.
Zum Inhalt:
Anne und Tina sind Freundinnen seit der Grundschule. Und seit dieser Zeit teilen sie auch ein großes Geheimnis: Die unheimlichen Fähigkeiten, die sie unerklärlicher Weise haben.
Diese lassen sie in ein Abenteuer schlittern, in dem sie sich mit den merkwürdigen, schattenlosen Wesen herumschlagen müssen - die hinter ihrer Magie her sind -, den Dämonen aus der Unterwelt - denen sie merkwürdiger Weise ein Dorn im Auge sind - und den Engeln...und wer weiß, was die im Schilde führen!
Und als wäre dies nicht genug, verliebt sich Anne ausgerechnet in einen Dämon, der sich als der menschenverachtende Sohn des Teufels herausstellt...
"The Eyes of the Devil" ist mehr oder weniger eine Liebesgeschichte, auch wenn ich nicht den alleinigen Fokus darauf gelegt habe. Ich bin kein Fan schmalziger Love-Storys und so kann ich gleich dazu sagen: Diese hier hat nicht das gute Ende, das man im ersten Moment von ihr erwartet.
Was mir noch wichtig ist, zu erwähnen: Meine Lieblingsfigur ist in diesem Fall keine der Hauptfiguren, sondern Nero, der beste Freund des männlichen Hauptcharakters. Er hat immer einen dummen Spruch auf den Lippen, aber auch sehr weise Worte. Die meisten der Zitate, die ihr hier finden werdet, sind deshalb von ihm.

Und nun: Genug der Vorrede...lasset die neue Zitate-Reihe beginnen!
(PS: Vergesst nicht, dass ihr Morgen die letzte Gelegenheit habt, eure Ideen einzureichen!)



Mittwoch, 12. September 2012

Wie meine Liebe geweckt wurde...

Meine Liebe zum Schreiben ist, so denke ich zumindest, mit jedem meiner Posts spürbar. Auch dass ich schon seit dem Kindesalter schreibe. Aber vielleicht fragt ihr euch: Wie hat es damals angefangen? Wie ist sie zur Geschichtenerzählerin geworden? Nun, heute bekommt ihr die Antwort!

So unglaublich es vielleicht klingt: Alles fing damals bei mir im Kindergarten an. Wir hatten damals eine Kindergärtnerin, Tante Rita, die uns zum Mittagsschlaf immer eine Geschichte erzählt hat, die sie sich selbst ausdachte. Dabei ging es immer um die Mäuse Pieps, Haps und Kraps, die allemöglichen (natürlich kindergerechten, haha...) Abenteuer erlebten. Ich mochte diese Geschichten damals sehr und habe dann angefangen, mir selbst Abenteuer der Mäuschen auszudenken und die auf Papier zu malen - schreiben konnte ich ja leider noch nicht. Und das hat Tante Rita dann gesehen. Also hat sie meine Zeichnungen genommen und MEINE Geschichten der Mäuse zum Mittagsschlaf erzählt.
Das war damals das Größte für mich. Ich hatte mir etwas ausgedacht und alle lauschten meinen Geschichten, hörten sie sogar gerne. Ab diesem Tag zeichnete ich fast jeden Tag ein Abenteuer der Mäuschen und lebte nur noch für den Moment, an dem sie den anderen Kindern vorgetragen wurde.
Kaum hatte ich dann das Schreiben gelernt, dachte ich mir meine ganze eigene Geschichte aus...zu der komme ich dann beim nächsten Mal ;)
Nun wisst ihr, wie ich zum Schreiben gekommen bin.
Habt ihr auch solche Geschichten? Wie seid ihr zum Schreiben gekommen?

An dieser Stelle möchte ich heute meine Oma grüßen, die jeden Tag meinen Blog liest und schon ganz sorgenvoll meine Mama anruft, wenn ich mal zu lange nichts geschrieben habe ;) Ich hab dich lieb! :)








Dienstag, 11. September 2012

Ein paar Tipps.

Ich schreibe schon seit vielen Jahren. Ob man es nun professionell tut oder nicht, man sammelt Erfahrungen, lernt aus seinen Fehlern und gewinnt an schriftstellerischer Reife. Dadurch entdeckt man dann auch leichter, was andere Hobbyautoren falsch machen, die noch nicht so lange dabei sind. Da ist mir besonders eines aufgefallen.
Es ist oft so, dass ich auf den Satz "Ich schreibe Geschichten/Romane." folgenden Satz zurück bekomme: "Oh, ich schreibe auch gerne, aber ich schaffe es nie, etwas zu Ende zu bringen."
Eine Geschichte bzw. einen Roman, ein Drama, ein Theaterstück - ich könnte das unendlich fortsetzen - ist Arbeit. Das ist eine Sache, der ihr euch vorher bewusst sein müsst. Seid ihr bereit, wirklich Zeit zu investieren, um euer Werk zu einem Abschluss zu bringen? Gut. Dann merkt euch auf jeden Fall eins: eine gute Idee ist ein super Anfang aber noch lange nicht alles. Denn irgendwann kommt ihr vielleicht an einen Punkt, an dem ihr nicht weiter wisst oder an dem eine Ungereimtheit auftritt. Durchdenkt als allererstes - und wenn es nur ganz grob ist - die Geschichte. Wie soll es anfangen, was soll grob die Handlung sein, wie soll es zu Ende gehen? Das ist eine Sache, die auch ich erst lernen musste: Wenn ihr ein grobes Gerüst eurer Geschichte habt, macht es riesigen Spaß, alles detailgenau auf Papier zu bringen und es besteht auch eine größere Chance, dass ihr es bis zum Ende schafft.
Im Internet habe ich einmal den Tipp gelesen, dass ihr - bevor ihr mit einem Roman beginnt - viele Kurzgeschichten schreiben und einen Blog betreiben sollt. Das ist sicher nicht verkehrt, aber ich selbst habe mich nie an so etwas gehalten, sondern immer Romane geschrieben. Auch wenn es am Anfang Kurzromane waren.
Merke: Es ist nicht wichtig, WAS ihr schreibt, sondern DASS ihr schreibt. Denn etwas zu Ende zu bringen ist eins der schönsten Gefühle überhaupt.




Montag, 10. September 2012

Update + Beta-Leser.

Ich bin heute fix und fertig von meinem Umzug nach München. Anstrengung, Frustration und Verzweiflungen prägten diesen Tag. Glücklicherweise steht jetzt alles so weit und ich kann mich etwas entspannen, bevor am 13. meine Ausbildung losgeht. Meine Laune wurde zusätzlich noch einmal gepusht, als ich auf meinen Blog kam. 1500 Klicks und 30 Leser?! Wo kommt ihr auf einmal alle her?! Aber ich freue mich riesig über jeden Einzelnen von euch!

Da ich heute nicht viel denken kann (müüüde), gebe ich euch in diesem Post ein kleines Update über die Geschichten, an denen ich derzeit arbeite. Es sind so viele gleichzeitig wie noch nie (Titel sind einfache Arbeitstitel):
Todesengel (Urban Fantasy). Fortschritt: ca. 30 %
Eine Geschichte, die ich dieses Jahr begonnen habe. Das Konzept steht so weit, aber da ich diesmal einen etwas anderen Schreibstil probiere, dauert es natürlich.
Phoenix (Urban Fantasy). Fortschritt: ca 60 %
Ja, ich habe bereits begonnen, den dritten Teil von Control zu schreiben und es geht mir sehr leicht von der Hand, da das Konzept schon bis zum Ende durchdacht ist.
Namenlos (Urban Fantasy). Fortschritt: ca. 10 %
Meine derzeitige Dämonengeschichte (Ich liebe diese Wesen, deshalb schreibe ich immer mindestens an einer). Von dieser ist das komplette Konzept fertig, ich habe aber noch nicht mit dem Schreiben begonnen, da ich sie vorher wirklich sehr genau ausfeilen will.
Dimensions (Urban Fantasy). Fortschritt: ca. 95 %
Ich habe bereits darüber berichtet, es ist die Dimensionsgeschichte, die aus einem Traum entstanden ist. Abgesehen von ein paar Feinheiten und der zweiten Hälfte des letzten Kapitels bin ich damit so gut wie fertig.

Warum ich nicht erst einmal eine fertig schreibe, bevor ich eine andere beginne? Mein Gehirn braucht Abwechslung. Wie ich euch bereits erklärt habe, habe ich immer viele Ideen im Kopf und ich halte es schlichtweg nicht aus, mich zu lange mit einer zu beschäftigen.

Ihr interessiert euch für Dämonen-Engel-Geschichten, Dimensionsreisen oder den Job eines Todesengels? Schreibt einen Kommentar und werdet Beta-Leser!






Sonntag, 9. September 2012

Der Weg.

Vor kurzem wurde ich in einem Forum gefragt, wie ich eigentlich vorgegangen bin, beim Manuskripte verschicken. Deshalb heute mal einen kurzen Post dazu.

Das Manuskript von "Control" war geschrieben, ich hatte soweit alle Rechtschreib- und Grammatikeskapaden beseitigt und war bereit, mein Werk der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wie ich es vor kurzem so treffend in einem anderen Blog gelesen habe: Das ist nicht "mal schnell einen Brief zu einem Freund schicken"...es ist die harte Bewerbung um einen Job.
Es ist also wichtig, als allererstes ein Anschreiben an den Verlag zu schreiben. Am besten keinen Einheitsbrei, der zu jedem Verlag auf der Welt passen könnte, sondern warum gerade dieser und jener Verlag. Das wird einem zumindest im Internet gesagt. Natürlich habe ich das nicht bis zum Ende durchgehalten, irgendwann war mein Gehirn auch nicht mehr zu mehr bereit, als eben besagtem Einheitsbrei.
Dann galt es, das Exposé zu schreiben, eine absolute Horroraufgabe für mich. Das Werk, das man über zwei Jahre mühsam zusammen gezimmert hat in zwei Seiten zusammen fassen? Undenkbar. Ich habe da einige Nächte drüber gegrübelt und bin selbst heute noch nicht zufrieden mit dem Endergebnis.
Die Leseprobe auszuwählen war dagegen ein Klacks. Oft wird im Internet geschrieben, dass man am besten das erste Kapitel mitschickt und da kann ich nur vollkommen zustimmen. Schließlich beginnt der Leser zumeist da, nicht? Und wer zu Anfang nicht fesselt, wird es kaum bis zum Ende schaffen. Dann noch ein Kapitel aus der Mitte, wo es dann "so richtig losgeht", alles ausgedruckt, in den Umschlag...und los geht die Reise und es beginnt eine Wartezeit mit zitternden Knien und schweißigen Händen.

Falls ihr euch also auch einmal dazu entschließen solltet, euer Manuskript einzuschicken und damit Anfangs ein paar kleine Probleme habt...denkt dran: ihr seid nicht allein. Bei weitem nicht.




Samstag, 8. September 2012

Und weiter gehts...

Wie bereits angekündigt folgt heute die zweite Zitate-Reihe. Ich habe mich aber entschieden, diesem Start etwas mehr Text zu widmen, als "Black Rose", weil meiner Meinung nach jede meiner Geschichten die gleiche Aufmerksamkeit gebührt. Egal, wie alt und schlecht sie geschrieben ist, haha... Deshalb folgt heute als allererstes eine kleine Inhaltsangabe:

Hanna hat immer wieder diesen einen Traum. Sie wird von Männern umzingelt, die sie bedrohen und in letzter Sekunde stürmt ein Junge mit goldgelben Augen dazwischen und rettet sie. Er nennt Hanna "Amy", doch der Traum ist immer vorbei, bevor sie weiter danach fragen kann.
Eines Tages jedoch taucht der Junge wirklich in ihrem Leben auf und mit ihm auch die unheimlichen Männer...

"My Heaven is your Hell" war meine allererste Dämonen-Engel-Geschichte. Zumeist ist es so, dass ich an zwei Geschichten gleichzeitig schreibe und diese hier entstand parallel zu "Die schwarze Rose" (der letzten Zitatereihe). Das war also 2006, mit 14/15.
Dieser Kurzroman ist bis heute Grundlage für viele Urban Fantasy Geschichten, die ich geschrieben habe und immer noch schreibe. Es war sozusagen die erste Story in dem Stil der Romane, wie sie ich sie heutzutage schreibe. Dadurch, dass sie vor sechs Jahren geschrieben wurde, natürlich noch nicht ganz in der Qualität, wie heute ;) Und voila, da habt ihr euer erstes Zitat:




Mittwoch, 5. September 2012

Ein Traum (I)

"Ich wurde verfolgt. Das hatte mir dieser merkwürdige Junge gesagt und eigentlich hatte ich es auch schon die ganze Zeit gespürt. ER war hinter mir her. Ich hatte keine Ahnung, wer er war, aber der Junge hatte mir gesagt, dass er mich jagte, etwas von mir wollte. Wahrscheinlich war es mein Tod. Konnte ich ihm entkommen? Nein, es schien nicht so. Ich saß hier fest, in einem merkwürdigen Hotel mit meinen Freunden, denen ich nicht von der Gefahr erzählen konnte, die mich bedrohte.
Und dann war ich auf einmal hier gelandet. Ich wusste nicht, wo oder was dieses hier eigentlich war, denn es sah genau so aus wie das Hotel. Nur vollkommen leer und kalt.
Da stand er auf einmal vor mir. Er, der mich die ganze Zeit verfolgt und von dem ich so grausame Geschichten gehört hatte. Und dann wurde mir auf einmal klar, dass nicht er der Böse in dieser Geschicht war...sondern der Junge, dem ich die ganze Zeit geglaubt hatte."

Ziemlich verwirrend, was? Diesen Traum hatte ich etwa im Februar diesen Jahres und ich war so schlau, ihn gleich am Morgen aufzuschreiben. Und in den nächsten Tagen begann ich darüber nachzudenken, wer diese Figuren waren. Was hatten sie für eine Geschichte? Die Ideen flossen nur so aus meinen Fingern.
Es folgten etwa vier Wochen, in denen ich eine Schulung auf Arbeit hatte. Vier Wochen, in denen ich fast komplett einen Kurzroman über Dimensionsreisen schrieb.
Seitdem habe ich mir mittels Techniken, die ich im Internet gefunden habe, antrainiert, dass ich mich an alle Träume erinner - das ist gar nicht so schwer -, damit ich nie wieder eine solche Idee einfach ziehen lasse.

Heute kommt der letzte Teil meiner Zitate-Reihe zu "Die schwarze Rose" und übermorgen beginne ich dann mit der nächsten Reihe. Wenn euch die Zitate gefallen haben, dann schreibt doch einfach heute oder Morgen einen Kommentar unter diesen oder den nächsten Post. Ich werde den Kurzroman dann für euch noch einmal veröffentlichen.






Dienstag, 4. September 2012

Wie alles anfängt.

Vor kurzem hat mich eine Freundin gefragt, wieviele Ideen für neue Geschichten ich etwa pro Jahr bekomme. Bei der Frage musste ich erstmal tief einatmen, denn das ist wirklich nicht leicht zu beantworten. Nach ein paar Minuten der Überlegung hatte ich mich dann doch entschieden:
"Etwa 5-6, nehme ich an. Das variiert."
"Was, sooo viel?!"
"Ja, aber das heißt ja nicht unbedingt, dass es alle so weit schaffen, aufgeschrieben zu werden. Ich sammle Ideen und nehm dann immer so 2-3 raus, fange an und sehe dann, welche sich weiterentwickeln lässt und welche nicht."
"Aber viel ist das trotzdem schon. Wie kommst du denn auf so viele Ideen??"

Ja, wie komme ich darauf? Wenn ich so nachdenke, ist das wirklich eine gute Frage. Oft fängt es so an, dass ich eine Serie schaue, ein Buch lese oder einfach nur ein Bild sehe und dann einfach anfange, mir meine Gedanken darüber zu machen und sie immer und immer weiter zu spinnen. Es ist schwierig so einen Prozess des Denkens in diese Richtung zu beschreiben, ich nehme an, dass meine kreative Gehirnhälfte einfach deutlich mehr ausgeprägt ist...und die logische, die Mathe-Seite, dafür ordentlich verkümmert, haha...
Manchmal passiert es aber auch, dass ich einen Traum habe und den dann einfach weiterspinne. Das ist mir dieses Jahr direkt zweimal passiert. Beide Male waren ziemlich skurril, aber es sind zwei schöne Ideen für Geschichten dabei rausgekommen und vor allem sind es zwei Ideen gewesen, die ich sehr schnell fortgeführt und zum Ende gebracht habe. Selten fiel es mir so leicht, innerhalb von wenigen Wochen einen Kurzroman zu schreiben.
Den nächsten Post werde ich diesen beiden Träumen - und was daraus für Geschichten geworden sind - widmen, aber für heute verabschiede ich mich erst einmal. Es war ein anstrengender Tag und ich könnte schwören, dass meine Badewanne ganz laut nach mir ruft....




Montag, 3. September 2012

Abschied.

Und heute ist er gekommen: Mein letzter Tag in meiner alten Heimat. Lange Zeit habe ich mich vor den Gedanken daran gedrückt, aber nun ist das unmöglich. Morgen früh wird meine Mutter vor der Tür stehen und mir beim Packen helfen, dann werden meine ganzen Sachen in mein Elternhaus gebracht und am Freitag werden wir von dort nach München aufbrechen.
Meine Sachen habe ich heute bereits auf der Arbeit abgegeben, mich bei allen Kollegen verabschiedet und bin dann mit einem schweren Herzen nach Hause gegangen. Den restlichen Nachmittag musste ich mich zwingen, nicht allzu traurige Gedanken zu haben und mich aufs Packen zu konzentrieren.
Ich weiß, dass ich mich zusammen reißen muss. Das was jetzt in meinem Leben folgt ist etwas, das ich schon immer wollte. Es warten so viele neue Dinge und Eindrücke auf mich und ich freue mich darauf. Aber wann ist es schon mal leicht, etwas Altes zurückzulassen?


Ich habe beschlossen, mich nach dem ganzen Umzug selbst zu belohnen: Dann werde ich endlich anfangen, "Phoenix" zu schreiben! Für alle, die noch nicht von Anfang an mitgelesen haben: "Phoenix" ist der dritte Band von "Control" (dem Buch das Ende des Jahres veröffentlicht wird) und mir brennt es schon seit einer gefühlten Ewigkeit unter den Nägeln, endlich damit anzufangen! Und das Warten bald ein Ende. Endlich!

Wenn Control erscheint, so habe ich mich entschlossen, beginnen wir mit einer Zitate-Reihe aus dem ersten Band, um euch vielleicht ein bisschen neugieriger darauf zu machen. Wenn ihr sonst noch Vorschläge habt, über was ich unbedingt schreiben sollte oder was ihr wissen möchtet...oder wenn ihr einfach noch Anregungen habt...in den Kommentaren ist viel Platz für euch!




Samstag, 1. September 2012

Konzentrieren!

Heute fällt es mir schwer, an das Schreiben und Bloggen zu denken. Vielleicht, weil heute mein letzter Tag bei meinem derzeitigen Arbeitgeber ist und ich nächste Woche die Tasche packen und ganz allein 430 km weit weg ziehen werde. Ich bin traurig und freue mich doch, mein Magen und mein Kopf spielen komplett verrückt...

Gestern Abend habe ich mich mal wieder durch meine Festplatte gewühlt, auf der Suche nach Zitaten für meine "Inspirierende Worte des Tages"-Reihe, die gestern angelaufen ist. Was für ein heilendes Gefühl kann es sein, alte Geschichten noch einmal heraus zu kramen und ins Gedächtnis zurück zu rufen! Was musste ich lachen, wie oft musste ich mit dem Kopf nicken, wie oft dachte ich einfach nur: "Wieso ist diese Story so lange in der Versenkung verschwunden?"
Meine Geschichten sind wie meine Babys, jede Einzelne. Und es tut gut, sie durch Zitate wieder an die Öffentlichkeit zu bringen, sie sozusagen noch einmal zu durchleben. Man erinnert sich dann so leicht an die Umstände, unter denen sie geschrieben wurden. Wie alt ich damals war, wie ich mich gefühlt habe. Das ist besser als Tagebuch schreiben...vielleicht, weil es niemand so versteht, wie man selbst es tut.




Freitag, 31. August 2012

Einfach mal nichts tun.

Wie ich ja bereits mehrfach betont habe, hatte ich gerade in letzter Zeit viel Stress und da tut so ein freier Tag mal ganz gut, an dem man einfach mit einer Freundin und einem Becher heiße Schokolade durch die Stadt schlendern kann. Leider muss ich zugeben, dass ich heute auch noch keinen einzigen Finger an der Tastatur gerührt und noch keinen Kuli angefasst habe. Zum Glück gibt es diesen Blog, dank dem ich doch pro Tag auf meine "paar Sätze" komme.

In letzter Zeit brennt es mir sehr in den Fingern, das muss ich ehrlich zugeben. Eigentlich sollte ich mich auf der Veröffentlichung von "Control" konzentrieren und nicht schon wieder tausend andere Dinge im Kopf haben, aber mein Autorenherz hört nun einmal nicht auf zu schlagen.
Dass "Control" ein Dreiteiler werden wird, stand für mich von Anfang an fest. Der zweite Teil, er trägt den Arbeitstitel "Destiny" ist bereits geschrieben, wenn auch noch in seiner Erstform. Und nun sitze ich fast jeden Tag da, feile am Konzept vom dritten Teil "Phönix" und kann es einfach nicht erwarten, endlich die Worte "Kapitel 1" zu tippen oder zu schreiben. Momentan hält mich davon nur der Stress ab und das schlechte Gewissen gegenüber den anderen Teilen, die auch noch einige Aufmerksamkeit brauchen.
Aber da ich seit 2009 an diesem Roman schreibe und so gute Ideen für "Phoenix" habe, sitze ich wie auf heißen Kohlen. Es MUSS sein, mein gesamtes Inneres verlangt förmlich danach, endlich loszulegen und meine Beta-Leser (mal wieder!) zu überraschen. Lange wird es nicht mehr dauern...

Und nun, wie angekündigt, das erste Zitat aus meiner Geschichte "Die schwarze Rose".
Als ich sie schrieb war ich 14 und es war meine allererste Liebesgeschichte (und vermutlich meine letzte, haha.)



Donnerstag, 30. August 2012

Die besten Ideen...

...kommen eben doch, wenn man mal nichts zum Schreiben dabei hat. Wie gerade, als ich auf meinem Heimweg in der Tram der Musik lauschte. Zum Glück habe ich ein ganz gutes Gedächtnis - na ja, es reicht zumindest bis nach Hause. Deswegen nun zwei kleine Neuheiten, die ich gern auf meinem Blog eine Weile testen würde, ihr könnt mir ja berichten, ob sie euch zusagen oder nicht!

Das erste wird wohl etwas sein, dass nur einmal die Woche kommt. Solche "Wochentags"-Post habe ich bereits auf anderen, schönen Blogs gesehen und fand sie ganz amüsant, konnte mich bis jetzt aber noch für keine der Ideen begeistern. Nun ist mir aber eine eigene eingefallen!
Als Autorin habe ich natürlich meine Inspirationsquellen, die mich auf Ideen für neue Romane bringen oder die mich einfach dazu verleiten, weiterzuschreiben. Sei es ein Lied, ein Video, ein Film, ein Buch, ein Manga, ein Traum....es gibt viele Dinge, die Kreativität fördern können. Also würde ich euch ab jetzt gern einmal die Woche eine besondere Inspirationsquelle von mir vorstellen, aus einer der oben bereits genannten Sparten. Derzeit überlege ich noch, ob es ein Sonntags-"Die-Woche-ist-vorbei-ich-brauche-Motivation"s-Post wird oder aber ein Montags-"Die-Woche-fängt-gerade-an-ich-brauche-Motivation"s-Post. Aber ich habe ja noch Zeit, zu überlegen!

Und das zweite ist eine Sache, die ich ab jetzt gern an jeden Post hängen würde. Da ich schreibe, seit ich sechs bin, hat sich mittlerweile auch schon eine Menge an Geschriebenen angesammelt. Ab Morgen werde ich also an jeden Post den "inspirierenden Satz des Tages" anhängen, einen Zitat aus einer Geschichte von mir, die bereits beendet ist. Es folgen einige Sätze aus einer bestimmten Geschichte und wenn ich mit einer durch bin und euch die Zitate zugesagt haben könnt ihr am Ende jeder Reihe gern einwerfen, dass ihr die Geschichte lesen wollt!

Ab Morgen geht es also los, mit meiner Geschichte "Die schwarze Rose" von 2006.
Freut euch darauf.


 

Sample text