Social Icons

Posts mit dem Label Zarazun Emen Zevara werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zarazun Emen Zevara werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Noé, Nero und Azriel.

Ich hoffe ihr habt die Festtage genau so gut (und fett gefüttert) überstanden, wie ich. Bevor es in die letzte Runde von "Nero" geht, also in das allerletzte Kapitel und damit dann für euch in eine neue Zitate-Reihe für euch, blicke ich zurück auf die wunderschöne Zeit der Entstehung und damit auch stolz auf den wichtigsten Kern der Geschichte: Die drei Hauptcharaktere. Diese möchte ich euch gern einmal vorstellen.

Noélia (17)
Noé kann man wohl als die Hauptprotagonistin sehen, als das Bindeglied zwischen allen anderen Charakteren der Geschichte. Sie wächst auf als Mensch in einer Gesellschaft, die von den Unsterblichen
reagiert wird und versucht dort, ein möglichst normales Leben zu führen.
Eine Figur wie sie zu schaffen war für mich nicht schwer, denn eigentlich gleicht sie den meisten, weiblichen Hauptfiguren meiner Geschichten, von ihren charakterlichen Zügen her. Sie kann eine große Klappe haben, aber eigentlich ist sie eher ein harmoniebedachter Mensch, der (manchmal vergeblich) versucht, keine Vorurteile gegenüber anderen zu haben. Aus diesem Grund ist sie auch schon seit vielen Jahren mit einem Dämon befreundet, obwohl es streng verboten ist. Den Unsterblichen gegenüber ist sie aus einigen Dingen die in ihrer Vergangenheit geschahen eher negativ eingestellt, freundet sich aber dennoch mit einen von ihnen an: Nero.

Nero
Nero ist ein Unsterblicher mit blauen Augen, perfektem Körper, eben genau das, was heutzutage als der perfekte Gegenpart zu einer völlig normalen Hauptfigur gilt, nicht wahr? Im Laufe der Geschichte erkennt man allerdings schnell, dass Nero gar nicht so perfekt ist und auch seine Macken hat.
Die Figur des Nero hat mir großen Spaß gemacht, denn so jemanden hatte ich in noch keiner meiner Geschichten. Ich denke, dass ich mich an Charaktere wie ihn gewöhnen kann.
Er ist vor allem jemand, der sich gewählt ausdrücken kann, der versucht, niemals einen Fehler zu machen, der mit dem Kennenlernen von Noé aber auf völliges Neuland stößt. Denn Menschen kannte er vorher nur theoretisch und dass sie vollkommen anders ist als seine Lehrer ihm das beigebracht haben, überfordert ihn ziemlich. Vor dem Dämonen Azriel geht dann auch gern mal seine so gut einstudierte Geduld verloren, was ihn (so hoffe ich) auch eine Spur menschlicher macht.

Azriel
Was Azriel angeht, habe ich seit dem Beta-Lesen eine sehr interessante Beobachtung gemacht: Er ist eindeutig der Liebling aller Frauen. Und das liegt nicht an seinem Aussehen, oh nein! Da hat ihm der gute Nero vielleicht doch etwas voraus. Es ist wohl eher Azriels Art, durchs Leben zu schleichen.
An sich ist Azriel nämlich jemand, bei dem man am Anfang denken könnte dass ihm alles egal ist, Hauptsache er hat seinen Spaß. Er ist ein Dämon und seit zehn Jahren mit Noé befreundet, ein sarkastisches Lächeln auf den Lippen und ein beleidigender Spruch sind seine täglichen Begleiter. Natürlich hat der Gute aber auch noch eine andere Seite, die - wenn sie einmal heraus kommt - direkt meine lieben Beta-Leser ins Verzücken versetzt. Und ja, auch ich liebe Azriel abgöttisch!
Eine Figur wie ihn hatte ich bisher nur ein einziges Mal in einer Geschichte und auch da war sie meine absolute Lieblingsfigur. So verhält es sich auch mit diesem dämonischen Zeitgenossen. Wie cool er wirklich ist? Lest es in Sannis Blog nach, denn dort hat er sogar einen eigenen Post bekommen (wenn das mal nicht alles sagt..): Klick!


Es wird schwer, sich von den dreien zu verabschieden, aber es muss nun einmal weitergehen. Und wer weiß, vielleicht sind die nächsten liebevoll erschaffenen Protagonisten und Antagonisten gar nicht mal mehr so weit...
















Donnerstag, 20. Dezember 2012

"Nero" - Depression?

Hallo Leute,

Auch ich melde mich endlich mal wieder. Ich weiß ... früher habe ich viel mehr geschrieben, aber die Arbeit hält mich derzeit doch sehr ab. Entschuldigt! Aber ab heute habe ich ENDLICH Urlaub, und das bis zum 7. Januar. Da werde ich sicher etwas Zeit haben ;)
Derzeit quält mich aber eine kleine Schreibdepression. Nein, keine Blockade, ich schreibe immer noch fleißig und vor allem viel. Es ist eher etwas anderes...Und da geht es um meine Geschichte "Nero".

Momentan merke ich, dass ich mir vorher scheinbar doch zu wenige Gedanken gemacht habe. Während dem Schreiben tauchen oft kleine Ungereimtheiten auf, über viele Dinge habe ich nicht nachgedacht, die jetzt viel zu plötzlich kommen: Die Entwicklung von Nero vor allem. Andere Dinge, auf die ich eigentlich viel mehr eingehen wollte, geraten zu kurz oder passen nicht mehr in das Konzept herein (wie die Vergangenheit zweier Charaktere, die sich schon seit zehn Jahren kennen und ihre Gefühle füreinander).
Ich merke, wie die Sache für mich schwieriger wird, wie ich mich mit ewigen Dialogen hinhalte, damit die zwei Hauptpersonen sich annähern, es gelingt mir immer schlechter, wird immer schwerer.
Die Geschichte ist bis zum Ende bereits durchgeplant, 22 Kapitel soll sie umfassen und derzeit schreibe ich an Nummer 17.
Aber dass es so etwas "Großes" wird, wie gehofft, bezweifle ich mittlerweile. Ich liebe die Geschichte und ich werde sie definitiv zu Ende schreiben (mein Versprechen an eine Freundin lautet: Noch vor Weihnachten!), aber eine kleine Depression hat sich doch eingeschlichen, weil eben NICHT alles läuft, wie es sollte. Aber wie oft ist es im Leben so? Sobald ich mit Nero fertig bin, werde ich mich aber auch schon an das nächste Projekt setzen, das mal wieder einem Traum entsprungen ist (Ich werde berichten).

Kommt es bei euch auch manchmal so, dass ihr euphorisch seid, eine Geschichte, ein Gedicht, ein Lied oder was auch immer zu schreiben und dann läuft nichts wie geplant? Berichtet mir davon. Und Kopf hoch, genau wie ich es mache: Bessere Zeiten kommen bestimmt ;-)
















Samstag, 24. November 2012

Neue Zitatereihe: ZEZ!

Ich weiß ihr habt lange darauf gewartet, aber jetzt ist es endlich so weit: Die nächste Zitatereihe rollt heute an! Entschuldigt, dass es so lange gedauert hat, aber die Zeit war knapp und es gab zuerst einmal andere Sachen, die Vorrang hatten. Aber nun zu der Geschichte!

Zarazun Emen Zevara. Hört sich erstmal merkwürdig an, oder?
Ich war etwa 15, so genau kann ich mich leider nicht mehr daran erinnern, als ich die Idee für diese Geschichte entwickelte. Es sollte etwas anderes werden, diesmal sollte die Handlung in einer anderen Welt spielen. Ich bekam schnell Ideen dazu: Die Welt war eingeteilt in drei Königreiche, zwei davon lebten in Harmonie zusammen, das dritte war (natürlich) die Heimat der Bösewichte. Ich machte mir Gedanken zu den Wesen, die dort lebten, den Begebenheiten und den Menschen & ihren Herrschern. Nun musste nur noch ein Name her. Diese Aufgabe gestaltete sich schwieriger, als ich vorher gedacht hätte. Deswegen beschloss ich: Erstmal muss ein Arbeitstitel her.
Auf dem Schreibtisch fand ich einen Zettel von meinem Bruder, der sich irgendwelche Abkürzungen für eins seiner Computerspiele aufgeschrieben hatte. Völlig wahllos setzte ich sie zusammen und kam so auf den Namen, den ich auch über die Jahre nicht änderte. Zarazun - das Land der obersten Königin der Welt. Zevara - Das Land der verspielten Feen und Elfen. Emen - Das Land des Krieges.
Zarazun Emen Zevara. Ob ich es noch irgendwann noch ändere? Mal sehen.

"Als Samira und ihre Freundinnen Kajatu und Kjuna eines Tages ein Buch entdecken über eine völlig andere Welt, die neben ihrer existieren soll, denken sich die Freundinnen nichts dabei. Aus Spaß zelebrieren sie auf einem Zelt-Trip das Ritual, dass sie in diese Welt bringen soll ... und Samira erwacht am nächsten Morgen allein in einer dschungelartigen Umgebung. Wo sind Kajatu und Kjuna?
Samira erfährt von einem Einheimischen, dass sie in Zarazun gelandet ist und beschließt, die Königin aufzusuchen und sie um Rat zu bitten. Auf ihrer gefährlichen Reise schließen sich ihr der Waldgeist Amicall und der Einheimische Jo an, immer auf der Suche nach ihren Freundinnen und einem Weg nach Hause. 

Inhaltlich ist die Geschichte in drei Teile geteilt, die jeweils in einem der drei Königreiche spielen. Die Zusammenfassung oben bezieht sich auf den ersten Teil. Ich war schon ziemlich weit mit der Geschichte, als mein Computer damals abstürzte und alles löschte. Erst 2007 startete ich einen zweiten Versuch und habe den ersten Teil komplett fertig geschrieben.
In der Zwischenzeit entstand auch nochmal eine andere Geschichte, in der es nur um Zevara ging und die vor "Zarazun Emen Zevara" spielte. Diese ging leider bei meinem letzten Umzug verloren.

Wenn ihr sie lesen wollt, meldet euch. Kritische Betrachtungen und Berichtigungen sind nicht nötig, da ich sie nur zum Spaß geschrieben habe :)




 

Sample text