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Montag, 9. September 2013

Montagsfrage für Autoren #2

Es ist Montag, liebe Leute! Gut, die meisten unter euch (nämlich die, die heute arbeiten oder in die Schule gehen müssen), werden das wahrscheinlich schon bemerkt haben. Ich gehöre glücklicherweise zu den Leuten, die momentan Urlaub haben (noch zwei volle Wochen lang - yay). Bevor ihr aber auf mich schimpft: Den habe ich mir wirklich verdient! Kommen wir zur Montagsfrage für diese Woche :)


Diese lautet: Womit/Worauf schreibst du am liebsten? Dafür gibt es bei mir gleich zwei Antworten, denn das variiert wirklich stark!
Am Laptop: Wenn ich Zuhause bin und mich in mein Bett kuscheln kann, schreibe ich am liebsten an meinem Laptop. Klar - Das geht schneller und ist weniger aufwendig. Außerdem spart man sich die Arbeit, alles später abtippen zu müssen, was wirklich mühselig sein kann bei 300-400 Seiten Roman. Auch wenn ich mal wieder auf dem langen Weg nach Hause bin und im Zug sitze (4-5 Stunden lang), tippe ich sehr gern auf meinem Laptop meine Geschichten.
Auf Papier: Ich war aber auch immer ein sehr großer Fan davon, meine Geschichten erst einmal auf Papier zu bringen. Sicherlich ist das mittlerweile weniger geworden. Aber es gibt immer noch Situationen, in denen ich lieber auf Papier schreibe. ZB. beim Plotten; die grobe Story und die Charakterisierung der Hauptpersonen kommen bei mir immer auf Papier und dann in einen Hefter, den ich überall mit mir rumschleppe. Wenn ich Schule habe (oder irgendetwas anderes, bei dem ich eigentlich aufpassen müsste), schreibe ich auch noch ausschließlich auf Papier. Logisch, ist ja auch unauffäliger ;)

Wie sieht das bei euch aus? Laptop, oder noch ganz altmodisch mit Stift und Papier?
Ich bin gespannt auf eure Antworten ;-)





Kommentare:

  1. Also wenn ich zu Hause bin, schreibe ich immer am Laptop (auch die Sachen die ich zwischendurch schreibe, übernehme ich dann :P ) und sonst wenn ich unterwegs bin, in der Schule oder sonst wo, habe ich immer einen kleinen Block und einen Stift dabei :)

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  2. Ich habe mir während meiner Ausbildung und in der Zeit danach, in der ich gearbeitet habe, angewöhnt mit Papier und Stift zu arbeiten. Ich saß mindestens acht Stunden täglich vor einem Bildschirm. In meiner Freizeit wollte ich das nicht auch noch tun. Jetzt studiere ich und habe nicht mehr ganz so viel vor irgendwelchen Bildschirmen zu tun. Allerdings habe ich mir so sehr angewöhnt, alles handschriftlich zu formulieren, dass ich einfach nicht mehr anders kann, als das auch zu tun.

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    1. Das kann ich vollkommen nachvollziehen :) Als ich noch in der Schule war, habe ich auch lieber mit Block und Stift dagesessen, musste ich mir auch erstmal abtrainieren.

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