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Mittwoch, 18. September 2013

Schreibdepression!

Oh nein, da hat es mich wohl gepackt - eine waschechte Schreibdepression. Oder Schreibblockade, wie die meisten es nennen. Ich sitze davor und kann einfach nicht weiter machen. Ich habe Ideen, wie es weitergehen soll, aber die richtigen Wörter wollen einfach nicht kommen. Das ist deprimierend.
Es gibt Zeiten, da kann ich mich einfach vor eine Geschichte setzen und schreiben. Auch wenn mir mal nicht danach ist, wenn ich einmal anfange, dann fließen die Worte. Wenn ich ehrlich bin, ist es sogar die meiste Zeit über so.
Aber dann gibt es Tage - wie heute - an denen einfach gar nichts mehr kommen will. Null. Nada. Dann lehne ich mich zurück, verschränke die Arme und denke: Warum? Liegt es an der Aufregung, die mein erstes Buch mit sich bringt? Setze ich mich selbst damit unter Druck, ein gutes Buch zu schreiben? Liegt es vielleicht an der Geschichte, ist sie nicht das Richtige? Sollte ich lieber etwas anderes Schreiben?
Und dann beruhige ich mich wieder. Vielleicht ist es auch nur nicht mein Tag. Vielleicht sollte ich es Morgen nochmal versuchen. Ich habe Zeit. Ich muss das nicht unbedingt fertig kriegen und schon gar nicht jetzt.
Wie ich das so denke, merke ich, wie der Druck von mir abfällt. Ganz langsam fängt das kleine Rädchen in meinem Kopf wieder an sich zu drehen und kreative Gedanken auszuspucken.
Voila - Ich glaube, es kann schon wieder weiter gehen.
So ein kurzer Blogeintrag kann einem doch echt helfen.
Ich geh schreiben - Gute Nacht euch allen!







Kommentare:

  1. oh man so eine Schreibdepression kenne ich -.- die hatte ich auch Montag erst haha :(

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    1. Ich hatte eine ganze Weile keine mehr - ich denke ich stehe einfach wegen der Buchveröffentlichung ein bisschen unter Druck :(

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  2. Aber Du hast das Beste getan, was man in einem solchen Fall machen kann: Einfach mal kurz weggehen und etwas anderes schreiben, und wenn's nur ein kurzer Blogeintrag ist. Hilft erstaunlich oft ...
    Was ich gerne mache, wenn ich "feststecke": Ich schreibe stichpunktartig und nur ganz grob formuliert, wie es denn weitergehen soll (oder könnte) in meiner Geschichte. Meistens komme ich dann ziemlich schnell an einen Punkt, an dem mir eine gute Idee kommt und ich weiterschreiben kann. Die "Lücke", in der nur Stichpunkte stehen, fülle ich dann später.

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    1. Ich war auch sehr erstaunt darüber, dass es so einfach geholfen hat, einen Post zu schreiben! Aber schon nach ein paar Sekunden sind die Wörter wieder geflossen, das war wirklich toll :)

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